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"L'Athénée Royal,
berceau de la poésie luxembourgeoise" (Suite)
Das Ziel
Sehet das Ziel aus der Ferne ihr blinken,
Hoch in den Wolken verliert sich die Bahn;
Sehet die Musen von oben uns winken:
Brüder, sie winken zum Höchsten hinan !
Uns umstrahlen keine Kränze,
Bis wir auf den Sonnenhöhn
An der Erdensphäre Grenzen
An dem großen Ziele stehn.
Da, wo das Wahre, das Schöne, das Gute
Dreifach sich einet im himmlischen Glanz,
Da ist das Ziel. Mit ausdauerndem Muthe
Ringen wir kühn um den rühmlichen Kranz.
Beifall wird die Welt dem tönen,
Der zum Großen muthig drang;
Noch die Nachwelt wird den krönen,
Der das Höchste kühn errang.
Cette première génération de poètes
ne connut pas le bonheur d'atteindre le but proposé, des
circonstances adverses brisèrent l'élan idéaliste.
Néanmoins, on peut affirmer sans exagération que l'écrasante
majorité des acteurs culturels et politiques du XIXe siècle,
qui ont finalement réussi à créer notre identité
nationale, sont sortis de la riche pépinière de l'Athénée.
C'est à juste titre que Nikolaus Welter lui rendit cet hommage
aussi solennel que pathétique:
Du bildetest in Züchten und in Ehren
Der Heimat führende Geschlechter aus.
Du warst der Falkenhorst, die Männerwiege,
Worin die Starken wuchsen, die zum Siege
Des Lichtes manche heiße Schlachten schlugen
Und unsern Namen in die Ferne trugen.
Dans un vers lapidaire Welter résuma l'oeuvre du vénérable
"Kolléisch":
In deinen Mauern wohnte Luxemburg.
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